Von Stylisten und Stylisten

In meinem heutigen Beitrag widme ich, auch auf mehrfachen Wunsch, dem weiten Thema der Stylisten. Vorab sei gesagt. Ein Stylist setzt eine Berufsausbildung voraus, was aber immer öfter bei der grosszügigen Verwendung dieses Titels komplett vergessen wird. Anders wäre es auch nicht zu erklären das Stylisten, Styling Coaches, Stilberater und wie immer sie sich auch nenne wollen, wie Pilze aus dem Boden schießen. Klar ist hier die masslose Selbstüberschätzung zu erkennen. Da ich aber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen möchte beginne ich erst einmal vorneweg mit etwas positiven, denn es gibt durchaus echte Profis.

Dank meiner beruflichen Tätigkeit komme ich sehr oft mit Stylisten in Kontakt. Früher, als ich noch vor der Kamera arbeitete, weit aus mehr als heute. Quasi gehörten sie zu meinem beruflichen Alltag. Sie waren die erste Anlaufstelle vor jedem Dreh. Beim Film sind Stylisten in Maske und Kostüm aufgeteilt. Beide Bereiche sind in dem Job eine echte Bereicherung denn sie geben Dir den letzten Schliff. Oder soll ich eher sagen den Ersten? Das Kostüm, eine der wichtigsten Positionen für mich persönlich um vollends in eine andere Rolle schlüpfen zu können, kümmert sich um deine Outfits. Sicherlich erzähle ich euch nichts neues wenn diese selbstverständlich auf die dementsprechende Rolle, das Drehbuch, den darzustellenden Charakter, etc. pp. zugeschnitten sind. Faszinierend finde ich es immer wieder, wenn ich zum ersten Fitting komme und alles schon bereit liegt. Es gab auch Zeiten, da kamen die Stylisten direkt zu mir nach Hause für ein Fitting, weil es anders zeitlich nicht rein passte. Genau so ein Fitting wähle ich nun mal für ein besseren Einblick in den Job des Stylisten. Ich schwelge also in Erinnerungen an meinen letzten Film fürs TV, in dem ich die Hauptrolle spielte. Meine Stylistin, die ich schon von einem anderen langen Dreh im Ausland kannte, kam also direkt zu mir nach Hause. Im Gepäck vier große Ikea Tüten voll gestopft mit Klamotten Schuhen und Accessoires. Bei einem wochenlangen Dreh im Ausland für einen 90 Minütigen Film mag das auf den ersten Blick etwas übersichtlich sein. Schließlich gab es vorab nur ein sehr kurzes Telefonat in dem gefragt wurde ob ich mich figürlich verändert hätte. Nee, hatte ich nicht. Aber passt denn alles trotzdem was meine Lieblingsstylistin da raus gesucht hatte? Das würde sich bald herausstellen. Aber erst einmal wurde – dem Himmel sei dank habe ich immer ein paar leere Kleiderstangen im Keller rum stehen – alles ausgepackt und sortiert. Die Kleidung nach Outfits aufgehängt, die Schuhe darunter gestellt, das Bett diente als Ablage für alle anderen Accessoires. Und los ging es mit der grossen Anprobe. 

Tatsächlich überrascht es mich immer wieder, dass die Stylisten hier so treffsicher sind. Jede erdachte Kombination passte nicht nur sondern sah auch noch gut aus. Diese 100%ige Treffsicherheit an Verständnis für Größen und Formen in Verbindung mit Ästhetik, ohne dabei den Blick auf den darzustellenden Charakter zu verlieren bedarf sicherlich sehr viel Erfahrung und ein wirklich geschultes Auge. Und auch wenn ich persönlich anziehe was mir gegeben wird, ich also nicht unsicher werde wenn ich etwas trage was mir nicht gefällt, bin ich immer wieder froh wenn der Stylist ein ähnliches Bild der zu spielenden Person hat wie ich. Schliesslich hat man ja automatisch ein gewisses Bild im Kopf sobald man ein Drehbuch gelesen hat. Ich bin also immer sehr dankbar für die Unterstützung des Kostüm gewesen. Auch wenn es mal etwas gab was nicht super saß. Hier legen die Profis nämlich direkt Hand an und ändern etwas kurzerhand ab. Auch etwas was einen guten Stylisten auszeichnet. Handwerkliche Fähigkeiten. 

Das war jetzt aber erst der erste Part. Weiter geht es mit den Stylisten die wir alle kennen. Bei Film werden sie Maske genannt. Sie kümmern sich um Haare und Make-Up. Mit ihnen habe ich heute noch recht viel Kontakt, denn jeder große Event in Form eines Balls oder einer Gala ruft sie auf den Plan. Sie kümmern sich um das passende Make-Up und die Frisur. Früher, also beim Film, waren sie dafür zuständig mich in die zu verwandeln die ich spielte. Angefangen mit langem walle walle Haar und falschen Wimpern nahmen die Vorbereitungen also schon vor den Dreharbeiten einiges an Zeit in Anspruch. Haare einschweißen, ggf. färben und was da halt so dazu gehört. Ist man dann erst mal so weit präpariert und es geht wirklich los, so ist der Stylistin, die Maske, für mich täglich die erste Anlaufstelle. Oft frühstücke ich noch während ich geschminkt werde und meine Haare gestylt. Übrigens, gerade bei langen Dreharbeiten, wenn einem Freunde und Familie fehlen, werden die Stylisten, sofern man sie mag, zur Vertrauensperson. Hier kann man auch mal klagen, jammern oder einfach nur traurig sein. Ja, es kommt vor, daß die Last dessen was man da tut, schon mal auf die Seele drückt. Das man alles in Frage stellt. Gerade dann wenn es vielleicht mal gerade nicht so gut läuft weil man übermüdet ist oder unkonzentriert. Denn eines ist sicher. Was in der Maske kommuniziert wird bleibt dort. Ein unausgesprochenes Gesetz. Zumindest war das zu meiner Zeit so. Was heute wie damals bei mir blieb ist die Entspannung die ich in der Maske erlebe. Egal wie hektisch alles zugeht, egal wieviel Zeit für die Maske bleibt, auf diese Menschen ist verlaß. Sie machen einen unglaublichen Job. Und ja, ich erlebte es immer wieder, dass durch Zeitverzögerungen den Make Up Artist und Friseuren anstelle einer Stunde nur 10 Minuten blieben. Dann werkeln sie notfalls zu mehreren an Dir rum und schaffen es trotzdem immer wieder. 

An meiner Begeisterung über die Professionalität der Stylisten erkennt ihr sicherlich meine Achtung vor ihnen und ihrem Job. Denn ohne sie wäre ich oft aufgeschmissen. Auch wenn ich zugeben muss dass nicht jeder dem Druck gewachsen ist und es auch einige gibt denen es an Routine fehlt, aber mein Gott, jeder muss das erst mal lernen. 

Schliesslich ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen und wo gehobelt wird fällt auch Spähne. 

Nun aber zu dem Thema was ich oben schon mal geteasert habe. Zu denjenigen die sich Styling Experten etc. nennen ohne irgendwelche Expertisen vorlegen zu können. Wie gesagt, den Job eines Stylisten wirklich zu beherrschen ist nicht bei einem Wochenendkurs erlernt. Und ganz schlimm ist es auch wenn sie mit ihren Farbkärtchen um die Ecke gewandert kommen. OMG. 

Meine Erfahrungen mit solch selbsternannten Koryphäen beruht hauptsächlich auf ungefragten Ratschlägen bzgl. meines Kleidungsstil.Aber, nachdem ich mich mit dem Thema Online Shops (ein Beitrag folgt sobald die Recherchen abgeschlossen sind) beschäftigt habe, und eine liebe Followerin mich fragte ob ich nicht mal dazu einen Beitrag schreiben könnte, nicht nur. Trotzdem fange ich jetzt mit den Ratschlagenden Damen an. Denn ja, es gab nur weibliche Exemplare die meinen Stil immer wieder kritisieren und sich gleichzeitig als Stylistin sehen. 

Also, einer der meist getätigten Aussage dieser Damen: trage mal Farbe, trau dich mal was, das würde dir so gut stehen. Puh, nimmt man diese Aussage unter die Lupe könnte man sie auch so interpretieren: du bist langweilig, zu schüchtern und magst nicht gesehen werden und schwarz steht dir einfach nicht. Ich neige gerne zu Extremen.  Keiner dieser Damen berücksichtigte dabei, dass ich es nicht mal bestreite dass mir Farben stehen. Ich mag sie halt einfach nur nicht. Zumindest an mir. Ein rosa Blümchenkleid, kann ich problemlos tragen ohne albern darin auszusehen, aber – und darauf kommt es schliesslich an – ich bin das nicht. Ich bin nun einfach nicht das süße kleine blonde Mädchen mit wallender Lockenmähne die sich durch romantische Blümchenkleider eine Märchenwelt herbei sehnt. Genauso wenig bin ich die Bitchy Fraktion die durch hochgeschnallte Tittis, und viel Bling Bling nach Aufmerksamkeit schreit. Tatsächlich ist es mir sogar egal ob mich Leute sehen oder nicht. Anderen aber nicht. So gab ich auch schon dem ein oder anderem Promi den Tipp möglichst Farbe auf dem Roten Teppich zu tragen. Das lieben die Fotografen. Schwarz hingegen wird da gar nicht gemocht. Dabei fällt mir ein, das waren die einzigen Männer die sich für Farbe aussprachen die ich tragen soll, die Fotografen. Ach menno, was habe ich wieder einen Eigensinn dass ich ihnen diesen Wunsch verwehrte. 

Nun gut, ich schweife ab. Also zurück zum Text. Die Farbberater unter den Coaches sind mir ein besonderer Dorn im Auge denn ihre Aussagen sind definitiv einfach falsch. Jeder kann jede Frage tragen denn es kommt auf das komplette Styling an. Und da wären wir dann auch bei der „Beratung“. Bei dem Test verschiedener Stylingberatungen den ich machte waren sich die Herrschaften definitiv nicht einig was mir denn nun steht und was nicht. Das fing schon mal an dass ich einmal als von unterschiedlichen Spezialisten in genauso unterschiedliche Jahreszeit Typen Kategorien wurde. Am extremsten, und da waren sich alle einig: Gold steht mir nicht und drei kamen auch zu dem Schluss dass ich kein Schwarz tragen kann. Wow. Das ist mal ne Aussage! Da mache ich dann wohl alles falsch und sollte meinen kompletten Kleiderschrank entsorgen und mich mit Rosa und Lila in allen Nuancen eindecken. Hihi. Aber das Beste kommt noch. Ein gelbes Kleid, was ich einmal im Winter getragen präsentierte wurde als unmöglich bezeichnet. Die selbe Dame fand es aber fantastisch und passend nachdem ich es ihr mit Sommerbräune präsentierte. Sag mal, merkste was? Für mich ist das alles eine riesengroße Verarsche mit denen ein paar Leute sich ein paar Taler verdienen wollen. Aber kommen wir nun zu den Stylingberatern die dir Outfits zusammen stellen.

Ich habe selten so gelacht, muss ich zugeben. Denn würde ich das so anziehen, ich würde aussehen wie meine eigene Grossmutter. Alleine die Schuhe würde ich nicht mal bei einer Wanderung durch den tiefsten Odenwald tragen. Zugegeben, der Test war gemein. Der Stylist hatte nur meine Grösse, das Gewicht und mein Alter. Aber das zeigt auch schon wie sowas daneben geht. Alle Kleidung die mir angeboten wurde hatte eine Grösse 36/38 und sah aus wie für Lieschen Müller hinterm Herd. Auf Nachfrage in der Chatfunktion kam die Aussage die meisten Kunden „schummeln“ sich leichter. Oh, wow!. Meine Frage an euch, wieso fragt ihr denn dann nach den Kleidergrössen die man momentan so normalerweise trägt? Aber egal, ihr ahnt es schon, dieser Test machte mir keinerlei Spass. Also wende ich mich jetzt mal den Kleiderschrank Experten zu.

Puh… ein Thema über das ich mich mit meinem Sinn für Ästhetik und Ordnung ja auch schon des öfteren ausgelassen habe. Aber ich bin ja der Meinung man lernt nie aus und so durchaus offen für neue Ideen. Die erst Dame, die mit Minimalismus wirbt wurde also von mir genauer unter die Lupe genommen. Von ihren Tips und Tricks wollte ich wie gesagt echt noch was lernen. Nun, als erstes wurden mir viele Fragen gestellt die man mit ja oder nein beantworten sollte und die auf das Leben was man führt zurück zu führen sind. Alleine hier war es mir durch die Angabe dessen was man so täglich treibt kaum möglich korrekt zu antworten. Ganz einfach weil der Test zu oberflächlich war. Nun gut, mir wurde also eine allgemeine Tabelle überreicht, mit der ich nun schauen sollte ob ich da mein Leben einpressen kann. Nein, geht nicht. Laut dieser Tabelle, die wohl den Durchschnitt der Tätigkeiten wieder spiegeln soll, habe ich zu wenig Sportklamotten und zu viel Schickes. Aber egal. Jetzt gehts also erst mal ans aufräumen und neu Aufstellen. 

Der Ratschlag des Kleiderschrank Experten wies mich an alles auszuräumen und dann jedes Stück einzeln anzusehen ob ich es mag oder nicht. Alles was ich seit drei Monaten nicht getragen habe soll direkt weg gelegt werden. Ah ja… dieses Konzept kommt mir doch bekannt vor, wo habe ich das nur schon mal gehört? Gibts da nicht eine weltberühmte Aufräum-Expertin? Ihr ahnt es. Hier wird einfach nur nach geplappert womit andere Erfolg haben. Definitiv ist das nicht wirklich ein Problem, denn umso weiter verbreitet gewisse Tips und Tricks sind desto besser kann man diese Informationen erlangen ohne Geld zu investieren. Nun gut. Da es hier um die berühmten 37 Stücke pro Saison geht könnte ich also quasi nur ein viertel meines Kleiderschrankes füllen und den Rest wo anders verstauen. Nur wo? Denn ich verfüge nicht über einen riesigen Keller in dem ich was zwischenlagern kann und ehrlich gesagt würde mein Schrank sehr traurig wirken. Der nächste Tip ist die Kleider zu ordnen. Klar, den kann ich mir sparen weil bei mir alles schon so aufgestellt ist. Trotzdem kommt der Experte zu dem Schluss mir würde lässiges fehlen. WTF soll das? Mich bringt es auf die Idee dass doch mehr Menschen als gedacht zu Hause im Gammellook rumrennen und sich nur wenn sie das Haus verlassen „richtig“ anziehen. Da bin ich dann mal raus. Ich ziehe mich morgens an und das wars. Da gibt es kein umziehen oder so weil ich abends noch essen gehen will. Da werden höchstens mal die Schuhe getauscht. Aber egal. 

Da ich keinerlei Spaß an der ganzen Aktion hatte und eher entsetzt war mit welchen Methoden Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wird brach ich das Experiment dann mal ab. Mein Resümee bzgl. selbsternannter Stylisten fällt daher eher vernichtend aus. Versteht mich nicht falsch. Für viele Menschen sind sie eine Hilfe weil sie sich überfordert fühlen. Trotzdem, wenn ich schon Hilfe suche, dann doch bitte wirklich professionelle. Das fängt schon damit an wie der Stylist auf mich persönlich eingeht und hört nicht bei einer Shoppingtour auf. Denn wenn meine Frisur nicht zu mir passt und dem Style den ich präsentieren will, dann wird das nichts. Egal wieviel Mühe ich mir gebe. Genauso wie wenn ich dazu neige mir alles aufschwatzen zu lassen oder unter dem Haben-Gen leide. Oft ist es sogar völlig egal ob einem etwas steht, denn wenn man sich nicht wohl fühlt, dann sieht man das. Da gibt es für mich keinerlei Diskussion. 

Love, Stefanie 

3 Kommentare

  1. Britta
    Mai 30, 2022 / 13:17

    Hallo Stefanie,

    sehr guter Beitrag . Zur Ausbildung einer Stylistin habe ich mal gelesen ist es ideal eine abgeschlossene Berufsausbildung als Schneiderin und Friseurin zu haben, natürlich auch Maskenbildnerin.
    Heute werden Kurse angeboten die 3 Wochen dauern und man bekommt ein Zertifikat in die Hand gedrückt. Nun ist man Kleiderschrank Coach.

    Ich sag es mal mal so, ich glaube das einige von den Damen ein gutes Gespür haben, und Ihren Job ganz passable ausführen. Gerade bei Kundinnen die mal so gar keinen Plan haben.
    Es gibt aber auch Beraterinnen !

    Die meisten Tipps und Tricks kann man sich heute selbst aus dem Netz suchen. Gerade diese Minimalismus Dinge. Du hast ja Frau Kondo schon erwähnt… alle empfehlen im Grunde das selbe, und schmücken sich mit fremden Federn.
    Aber es funktioniert . Bei Insta sieht man das richtig.
    Manchmal würde ich sehr gerne in den Kommentaren bei diesen Accounts schreiben, das sie mal was neues vom Stapel lassen könnten… Frau Kondo hat schon jeder gelesen

    Möchte man wirklich gut beraten werden, muss man tatsächlich zu einem Profi gehen.. und dann auch dementsprechend dafür bezahlen.

    Ich liebe ja Deine Texte Bella ❤️

    L. G

    Deine

  2. Mai 30, 2022 / 17:41

    Ich denke auch, dass es durchaus auch bei den Dreiwochenkursabsolventen BeraterInnen gibt, die einen guten Job machen, weil sie einfach ein Gespür dafür haben, was anderen steht oder nicht. Das hätten sie aber wahrscheinlich auch ohne Kurs gekonnt.
    Ich hatte leider nicht so ein Glück bei der Auswahl einer Farbberaterin beziehungsweise Stylistin. Als Sommertyp identifiziert soll ich harte Farben meiden, schwarz und weiß sowieso. Und Goldschmuck auch. Und als kleine Frau soll ich filigrane Sachen tragen, möglichst kleingeblümte, luftige Kleider, Löckchenfrisur pp. Nur sehe ich leider so absolut verkleidet aus und es entspricht einfach nicht meinem Naturell. Ich bin eher der Typ Jeans, Blazer und Zopf. Und mir steht auch schwarz und weiß und Goldschmuck auch, vor allen im Sommer, wenn ich braun bin. Nun ja, ich habe das mal vor Jahren ausprobiert und 200 € dafür verplempert, mit dem Ergebnis, dass ich mich noch nie daran gehalten habe. Weil es einfach Quatsch ist.

    Lieben Gruß
    Sabine

    • Juni 3, 2022 / 07:39

      Liebe Sabine,

      Wie du es schon sagst, Ausnahmen bestätigen die Regel und sicherlich gibt es die ein oder andere mit dem richtigen Gespür… und wie du es sagst braucht man dafür wahrscheinlich keinen Kurs. Übrigens… das mit kleingeblümt und fedrig leicht kenne ich auch … lach … romantisch ist so null meins. Aber nun ja. Deine Investition solltest Du einfach als Bestätigung für das was Du magst verbuchen. Denn Unsicherheiten hat Dir das sicherlich genommen.

      Ganz liebe Grüße
      Stefanie

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