Budget

Immer wieder bekomme ich in meinen Fragerunde zu gewünschten Artikeln und Themen, hier auf meinem Blog, das Thema Budget gesagt. In unterschiedlichsten Ausführungen besteht hier offensichtlich ein großes Bedürfnis nach hilfreichen Tipps. Mich persönlich überrascht es, dachte ich doch dieses Thema immer wieder in meine Artikel einfließen zu lassen. Siehe unter anderem Anfang des Monats meinen Beitrag zu Budget Fragen. Nun hackte ich mal genau nach, bei denen die sich für dieses Thema interessierten, und so wurde es konkretisiert. Daraus erschloss sich mir, dass es wohl eine Art Finanzplanung sei, eine Schritt für Schritt Anleitung, wie ich ein passendes Budget für meine Modewünsche realisieren kann. Nun ist das tatsächlich gar nicht so einfach hier die richtigen Strategien zu empfehlen da die Wünsche jeden einzelnen wohl genauso individuell sind wie die jeweiligen finanziellen Mittel. Trotzdem habe ich mich entschieden hier eine Art Leitfaden, der meines Erachtens in der Breite angewandt werden kann für euch zu erstellen. 

Bedürfnis Analyse 

Bevor es tatsächlich um das liebe Geld geht steht vorab eine Bedürfnis Analyse an. Hier geht es um das was wir wirklich brauchen. Klingt logisch, wird aber oft vergessen. Die Grundbedürfnisse wie eine Wohnung und Essen haben oberste Priorität, werden aber dennoch sehr unterschiedlich bewertet. Genauso die danach folgenden Bedürfnisse der Hobbys, Sport, Reisen, der Kleidung, ein Auto, all diese Dinge die wir in unserem Leben schätzen (Familie, Freunde etc. lasse ich hier weg, es geht rein um Materielles). 

Prioritäten setzen 

Nun müssen wir in uns gehen, was ist uns wie wichtig? Braucht der eine ein riesiges Haus und ein schnittigen Schlitten, so legt der andere mehr wert auf Reisen. Wieder andere haben ein Zeit und auch finanziell aufwendiges Hobby, und wieder andere lieben es Essen zu gehen. Egal was es nun ist, die Priorität die wir hier einräumen spielt später eine wichtige Rolle. 

Fixkosten Analyse 

All das worüber wir uns nun also Gedanken gemacht haben und fein säuberlich sortiert wird nun auf den Prüfstand dessen gestellt was der Realität entspricht und was wir uns wünschen. Denn eines ist hierbei klar, die meisten von uns brauchen einen klugen Blick auf die aktuelle Situation, finanzielle Mittel sind endlich. Und egal ob Multimilliardär oder alleinerziehende Mutter, wahlloser Konsum bringt hier langfristig keine Freude. Wobei ich mal davon ausgehe der Multi hat kein Interesse an meinem Blog und wie das nun geht mit dem Wünsche erfüllen, die nicht aus der Portokasse bezahlt werden können. 

Einnahmen vs Ausgaben 

Da die meisten von uns nicht über ein großzügiges Erbe, einer unerschöpflichen Geldquelle oder einen Goldesel im Keller verfügen müssen wir nun in die Buchführung gehen. Welche Einnahmen stehen uns zur Verfügung? Welche fixen Ausgaben haben wir? Lebensmittel, das tägliche Mittagessen, die Benzinkosten, die Miete für die Box im Stall, Versicherungen, bitte hier nichts vergessen und rechnet nicht zu knapp. Luxusgüter sind hier keine enthalten, weder Kleidung noch das neue Buch vom Lieblings Autor. Ja lacht nur, es geht hier auch um die schnell mal zwischendurch ausgegebenen zwanzig Euro oder den Coffee to Go, dazu kommen wir später. Jetzt erst mal ziehen wir Bilanz. Die festen Ausgaben werden von den Einnahmen abgezogen und der Rest der bleibt, auf den kommt es an, mit dem arbeiten wir weiter. 

Sparpläne und Portokasse 

Unabhängig von der Höhe des uns verbleibenden Rest unserer sauer verdienten Kröten, denn die Unterschiede sind schon durch die unterschiedlichen Prioritäten bzügl. Einkommen und Ausgaben im Verhältnis z.b. für Wohnraum enorm, funktioniert der nächste Schritt für alle. Nehme alles was du hier übrig hast abzüglich von 10% und packe es auf Sparkonto. Die 10% sind die Portokasse, das Geld was Du einfach so ausblasen kannst für alle möglichen Kleinigkeiten. Hierzu zählt das schöne Buch, der Caffe to Go, die Blumen fürs Wochenende genauso wie das spontane Essen mit Freunden. Tatsächlich teile ich persönlich diese Portokasse jeden Monat sogar noch mal in Wochen ein. Das zeigt mir genau wieviel Budget ich quasi zur freien Verfügung habe. Bin ich nämlich hier die erste Woche zu großzügig ist die Gefahr an das was ich spare zu gehen nämlich deutlich erhöht, will ich mich nicht gefrustet den Rest des Monats selbst geißeln und mir jedes noch so kleinste Extra verwehren. Die Freude aber ist umso größer wenn hier was übrig bleibt. Je nach Größe des anstehenden Wunsches für den wir sparen können wir hier an dieser Stelle das übriggebliebene Geld aus der Portokasse direkt weiter sparen indem wir es zu dem „das wird nicht angerührt“ Topf packen oder wir geben es zur nächsten Portokasse dazu und können einen Monat noch unbeschwerter leben. Natürlich können wir uns auch hier mal einen ausgefallenen Wunsch erfüllen. Je nach dem wo eben die Prioritäten liegen. 

Vorsicht Wankelmut

Nun habe ich das Thema so völlig emotionslos auf die reinen Zahlen herunter gebrochen und viele Worte wie Prioritäten setzen, eine Reihenfolge erstellen, etc. verwendet und weiß genau hier an dieser Stelle sagen ganz viele es klingt zu einfach um wahr zu sein. Tatsächlich weiß ich aus eigener Erfahrung, selbst das einfachste Konzept hat keinen Bestand und ist zum scheitern verurteilt wenn der Wankelmut droht. Der Wankelmut hat viele Ursachen. Meist wird er gefördert von Zweifeln sein Ziel zu erreichen, der fehlenden Geduld oder des unklar definierten Zieles. Möchte ich ein Ziel erreichen, egal welches, bedarf es nicht nur einer anonymen Aussage, wie „ich möchte mal eine eigenes Haus“, es bedarf der Konkretisierung. Beim Haus wie bei der Designer Tasche ist hier eine konkrete und tatsächliche Visualisierung des Ziels, des Traumes den wir uns erfüllen wollen eine riesige Hilfe konsequent zu bleiben. Das Haus, wo soll es sein? Die Wasserhähne? Modern oder in goldenem verspieltem Design? Die Handtasche von welchem Label, welches Modell, welche Farbe? Und bei allem, passt es zu mir? Unabhängig von Haus, Tasche, Auto oder Kleidung, was bringt es mir? Was bedeutet es für mich und warum. 

Vorsicht Statussymbole 

Wir leben nicht erst seit heute in einer Welt in der Taschen und Kleidung, ein Auto, eine gewisse Adresse voreilige Rückschlüsse auf den vermeintlichen gesellschaftlichen Status einer Person offerieren (sollen). Seit Hunderten Jahren wurden die Schichten der Gesellschaft fein säuberlich durch das tragen z.B. gewisser Kleidung getrennt. So war es der Oberschicht vorbehalten sich in edlem buntem aufwendigem Gewand zu zeigen. Blass gepudert mit Perücken, sich klar abgrenzend vom arbeitenden Volke auf den Wiesen und Äckern. Schon damals stahl sich der eine oder andere ein, zeigte was er gerne sei. Damals war das fast unmöglich, heute dagegen ein Kinderspiel. Unabhängig davon, dass wir nicht mehr in damaligen Zeiten leben, die gesellschaftlichen Schichten sich immer mehr vermengen und nicht mehr so klar erkennbar sind, der Aufstieg von ganz unten nach ganz oben nicht mehr reine Utopie, blieb aber doch etwas hängen. Sich als das zeigen zu wollen, was unerreichbar scheint. Sich zu schmücken mit Statussymbolen, den Wunsch einer gewissen Zugehörigkeit. Genau hier ist ein gefährliches Plateau erreicht. Dient das gewünschte Statussymbol der eigenen Aufwertung, denk ich, ich bin besser, begehrter, beliebter, wenn ich mir eine Luxustasche an den Arm hänge, so liege ich falsch. Trotzdem schmücken sich unendlich viele genau aus diesem Grund. Ob durch Fake oder geliehen, auf Pump gekauft, im Laden erstanden, völlig egal, nichts davon wird etwas ändern an dem wer du bist. Bist du hier als Hochstapler unterwegs um dich besser  darzustellen, ich garantiere dir es fliegt auf. So wie überall im Leben bediene ich mich hier eines alten Spruchs. Schuster blieb bei deinen Leisten. Tue das was du am besten kannst und vor allem sei eins automatisch. Nichts ist upturnender als ein heissluftfinanzierter Mikrokosmos. Blender, egal in welchem Bereich, sind und bleiben arme Würstchen ohne Selbstwertgefühl. Daran ändert auch der Ferrari oder die Hermès Bag nichts. 

Werte und Stil 

Ihr seht also, das wichtigste ist in meinen Augen generell erst mal seien eigenen Wert zu kennen. Am besten wenn du nackt auf einer Wiese sitzt. Denn das macht Dich aus. Da es hier aber nicht um innere Werte und Ideologien geht, wobei bei den Ideologien lege ich bestimmt gleich selbst noch mal ein Veto ein, kommen wir zurück zu unseren Wünschen. Was wohl klar und deutlich wurde ist die Frage was treibt mich an diesen Wunsch mir zu erfüllen. Geht es um das außen oder das innen. Würde ich mir diese Tasche auch wünschen wenn sie nie jemand wirklich sehen würde? Der Pullover aus Kaschmir obwohl ich den ganzen Tag  nur im Stall bei den Pferden bin? Hoppla, ups, hier stolpern wir bestimmt. Aber sie frage ist wichtig wenn wir unserem Stil auf den Grund gehen und auch der Frage ob unser Wunsch zu unserem Leben passt. Als ich noch im Sport tätig war trug ich zwar nach wie vor den oben erwähnten Kaschmir Pullover, aber das Bedürfnis nach High Heels war gänzlich verraucht. Vielleicht bin ich hier auch einfach ein wenig praktisch veranlagt, aber tatsächlich richte ich meine Wünsche auch nach dem was ich brauche, was ich nutzen kann, konsequent aus. Trotzdem änderte sich nicht mein Stil. Ob auf dem Pferderücken oder im Großstadtdschungel, meine bevorzugte Farbe war und ist schwarz. Ich liebte schicke Stiefel, Leder, Seide und Kaschmir, mochte es modisch zu sein, damals wie heute. Der Stil blieb also immer gleich, nur die Art der Kleidung wurde den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Merke: Wir sollten selbst bei unseren Wünschen und Träumen die wir haben immer unseren Stil im Auge behalten. 

Wunschliste 

Über Wunschlisten berichtete ich bereits, deswegen wird dieser Abschnitt, mit dem freundlichen Verweis auf meinen schon veröffentlichten Artikel Liebeleien und Wunschlisten, kurz gehalten. Erwähnt sei dennoch auch wenn ich mich wiederhole, eine Wunschliste mit der Einräumung der jeweiligen Prioritäten ist essentiell um seinen Traum einen Schritt näher zu kommen. Steht da ganze oben die Designer Bag oder der Urlaub nach St. Barth sollten wir bei allem was darunter aufgelistet steht immer wieder Bedenken wie lange wir brauchen, erfüllen wir uns Nummer zehn, an Nummer eins zu kommen und ob es uns das wert ist. Habe ich an Nummer 10 so viel Freude dass sich die Investitionen in neue Zeit und Geduld auch tatsächlich lohnt. Des Öfteren ist dieser bewusste Schritt rückwärts auf den Stufen zum Erfolg nur mit einer kurzfristigen Freude verbunden und der Ärger „sinnlos Ressourcen“ verschwendet zu haben überwiegt sehr schnell. Deswegen streicht mal ganz schnell Kurzschluss und spontane Käufe aus eurer Lebensphilosophie. Egal wie sehr ihr euch gerade belohnen oder trösten müsst weil das Ego gestreichelt werden will. 

Konsequenz und Disziplin 

Auch ich gehöre nicht immer zu jenen die mit eiserner Disziplin und in totaler Konsequenz ihre Ziele verfolgt. Egal ob mir Geduld und ein eiserner Wille nachgesagt wird, es ist nicht so. Vielmehr ist es auch bei mir ein Kampf des ewigen haben wollen. Hat sich die Anzahl der Wünsche mit zunehmendem Alter minimiert, so sind die Kosten explodiert. Natürlich weiß ich wie blödsinnig das ist. Gerade als praktisch veranlagter Mensch wäre es sicherlich sinnvoller sein mühsam Erspartes weit gefächerter zu investieren. Hier das schöne Möbelstück, hier ein netter Urlaub, dort der Besuch beim Meistercoiffeur. Aber nee, es muss bei mir die Tasche sein. Nicht die neuen Schuhe von Chanel und auch nicht das bestellte Gänse Essen, eine einzig Tasche. Als kleine Anmerkung, meine erste dieser Wahnsinns verrückten Dinger, die ich unbedingt haben wollte war auch eine Tasche auf die ich 10 Jahre wartete. Nicht weil ich sie mir nicht hätte leisten können, sondern weil ich sie als Geschenk bekommen wollte. Da habe ich langen Atem bewiesen. Nun, das ich auf die nächste dieser Investitionen nochmals 10 Jahre warte damit mir jemanden meinen Wunsch erfüllt, von dieser Taktik bin ich abgewichen, das dauert mir zu lang (Geduld schön und gut aber irgendwann ist auch mal gut) und wer weiß ob jemals jemand sich meiner Wünsche erbarmt. Also nehm ich das jetzt selbst in die Hand. Oberste Priorität, alles andere hintenangestellt, das Ziel fest im Blick gehe ich nun Schritt für Schritt. Kein abweichen von meinen Pläne kein, auch das kostet doch nur, bin ich mir bewusst ohne Konsequenz und Disziplin ist hier alles vergebens. 

Nichts für schwache Nerven

Man muss echt ein wenig bescheuert sein soviel Energie für etwas so unwichtiges wie die hier genannte Handasche in meinem Fall auf zu wenden, unabhängig von den utopischen finanziellen Mitteln, die man bereit ist hier zu investieren.  Und wie ihr in meinem Falle wisst, werden auch gerne mal Pläne durchkreuzt. Sei es jetzt die Pandemie, die ausbremst, oder das kaputte Auto, die Waschmaschinen die doch noch recht neu, den Geist aufgibt. Immer wieder passiert es, dass wir zurückgeworfen werden. Hier ist Geduld gefragt. Nicht aufgeben, egal ob wir wieder bei Null beginnen, egal wie lange wir sparen, egal wie hart der Verzicht, das Ziel irgendwann zu erreichen, das ist es um was es geht. Wie bei allem im Leben. Und ja, es ist schwer immer wieder nein zu sagen und sich selbst im Zaum zu halten. Es erfordert auch manchmal Mut sich mit Dingen auseinanderzusetzen die man sonst mit einer kleinen Freude mal schnell betäubt. Teilweise grenzt man sich sogar selbst mit solch verhalten aus. Oft herrscht hier Unverständnis bei der Shoppingtour mit Freunden wenn man als einzige nicht kauft. 

Gruppenzwang 

Dem Zwang, der gerne, nicht nur in großer Runde, sei es nun beim Shopping oder beim Treffen in der Bar, müssen wir einen Riegel vorschieben. Wir dürfen uns von dummen Gerede genauso wenig von unseren Sparplänen abbringen lassen wie von dem Gefühl nun doch etwas kaufen zu müssen nur weil der Verkäufer doch ach wie engagiert war.  Der Zwang etwas besitzen zu müssen weil es doch jeder hat, jedem Trend blind zu folgen. Trinke ich in der Bar das eine Glas zu viel was ich nicht wollte, ich mich aber der Gruppe unterwarf habe ich am nächsten Tag Kopfschmerzen oder, schlimmer noch, nachts schon Gespräche mit Villeroy und Boch. Am nächsten Tag ist der Kater groß. Genauso ist es wenn ich mich bequatschen lasse etwas zu kaufen was ich nicht will, die Reue darüber sich nicht treu geblieben zu sein. Das Teil was wir so erstanden, es hat einen Nachgeschmack, es bereitet keine Freude und wird meist zur Schrankleiche. Das letzte was wir also brauchen und wir ärgern uns grün und blau. 

Positive Nebeneffekte 

Fast am Ende angekommen, nach vielen Worten, die wenig motivierend sondern eher abschreckend wirken, komme ich nun zu wirklich positiven. Habe ich mein Ziel erreicht, ist das Gefühl unbeschreiblich. Ich habe da was geschafft was mir tatsächlich am Herzen lag, habe langen Atem bewiesen und meine Belohnung mir wahrlich verdient. Aber nicht nur die Tatsache mir einen Wunsch aus eigener Kraft erfüllt zu haben ist positiv. Klammheimliche gibt’s da motivierende Nebeneffekte. Das Wissen etwas geschafft zu haben, mit Willen, Mut und Ausdauer. In aller Konsequenz den Weg gegangen zu sein den man wählte. Das ist für mich persönlich der Motor, der mich immer wieder antreibt weiter zu machen, egal in welchem Bereich, dass ich weiß ich kann es. Ich kann verzichten, habe Disziplin. Ich habe einen bewussten Einfluss auf mich und mein Handeln ohne dass mir da Emotionen dazwischen funken. Man könnte es auch die Kontrolle über gewisser Dinge nennen, die Sicherheit gibt in Situationen die sich unserer Kontrolle oft zu entziehen scheinen oder tatsächlich außerhalb jeglicher Kontrolle anzusiedeln sind. Es ist ein wenig wohl damit gleichzusetzen wie es sich anfühlt als jahrelanger Raucher der Sucht ade gesagt zu haben. Es erfüllt einen mit Stolz, steigert das Selbstbewusstsein. Zumindest empfinde ich es so. Als Freiheit trotz all dem gedachten Zwang. Es ist ein wenig wie im Minimalismus, der bewusste Verzicht tut gut.

Love, Stefanie 

8 Kommentare

  1. Annette
    Dezember 1, 2020 / 11:35

    Sehr sehr cool geschrieben..das meiste hätte von mir sein können, ich finde auch es ist das wichtigste mit seinem Geld hauszuhalten.
    Ich spare immer auf bestimmte Sachen, wie zum Beispiel meine Louis Vuitton..hat einige Zeit gedauert.
    Und wir reisen viel aber sehr bescheiden da wir selber kochen wenn wir mit dem Camper unterwegs sind und auch sonst nicht viel brauchen..wir gehen fast nie essen.. haben keine teuren Hobbys und ein kleines Haus..wir sind rundum zufrieden.
    Seit die Kinder alle auf eigenen Füßen stehen leiste ich mir mehr Klamotten das ist mein Steckenpferd aber auch hier nach den Motto.. Schuster bleib bei deinen Leisten aber es gibt immer Mal wieder Wünsche und die werden irgendwie ermöglicht.. vielleicht…wenn wir das Gefühl haben dass es sein muss…ist aber auch oft nicht der Fall..hab schön befreiend so zu leben hab ich gemerkt… liebe Grüße Annette

    • Dezember 2, 2020 / 08:22

      Liebe Anette,

      Vielen, vielen herzlichen Dank für diesen so ausführlichen Kommentar. Es freut mich sehr dass du mit mir auf einer Wellenlänge schwimmst und ich gebe dir recht. Es befreit ungemein

      Ganz liebe Grüße
      Stefanie

  2. Britta
    Dezember 1, 2020 / 20:43

    Hallo Stefanie,

    das hast Du sehr gut geschrieben . Viele wertvolle Tipps sind dabei ❤️

    L. G

    Britta

    • Dezember 2, 2020 / 08:20

      Hallo Britta,

      Vielen lieben Dank, es freut mich immer wieder Anregungen geben zu können

      Ganz liebe Grüße
      Stefanie

  3. EvelinWakri
    Dezember 2, 2020 / 00:26

    Liebe Stefanie,
    jetzt habe ich mich gut in Deinem Beitrag erkannt, für manche Ziele kann ich echt kämpfen und durchhalten, doch oft lasse ich mich um einen Wunsch zu erfüllen, mich von unnötigen Kleinigkeiten ablenken und dann ist das Objekt der Begierde wieder weit entfernt. Werde mir den einen oder anderen Absatz dieses so wahren Beitrages ausdrucken und mal an die Tür im Schrankraum hängen.
    Wirklich toll geschrieben.
    Umärmelung Evelin

    • Dezember 2, 2020 / 08:19

      Guten Morgen liebe Evelin,

      Mich freut es immer sehr Anregungen geben zu können und ich bin gespannt was als Nächstes bei dir auf der Wunschliste steht

      Ganz liebe Grüße
      Stefanie

  4. Dezember 3, 2020 / 12:56

    Interessanter Beitrag. Disziplin ist wichtig, Ziele genauso. Manchmal ist das Leben teurer als gedacht, somit wird das Sparen sehr erschwert, gerade auch in diesem Jahr. Prioritäten muss man dennoch setzen. Liebe Grüße!

    • Dezember 3, 2020 / 14:37

      Liebe Mira,

      Ich bin da ganz bei dir

      Beste Grüße
      Stefanie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.